Gehspitzweiher Feb 2026 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ulla Groß   

Rund um den Gehspitzweiher

Ausnahmsweise am Samstag, 21.02.2026, trafen sich die Pädscherstrampler zur monatlichen Wanderung. Startpunkt war der S-Bahnhof Buchschlag-Dreieich. Kurt Penninger hatte die Tour ausgesucht und führte die Gruppe durch das Naturschutzgebiet zum Gehspitzweiher. Obwohl das Wetter nicht so richtig mitspielte – mal Schirm auf, mal Schirm zu - hatten sich 25 Mitwanderer eingefunden, die sich auch durch das Wetter nicht die Laune verderben ließen.

Der Gehspitzweiher liegt sehr idyllisch mitten im Waldgebiet zwischen Sprendlingen / Zeppelinheim und Neu-Isenburg. Es handelt sich um einen ehemaligen Baggersee. Die Fa. Holzmann hatte hier Kies und Sand abgebaut. Aufgrund des festgestellten Artenreichtums wurde es zum Naturschutzgebiet erklärt. So wurden hier 98 verschiedene Vogelarten beobachtet, unter ihnen Flussuferläufer, Fischadler, Baumfalke und Eisvogel. Außerdem leben im und am Gehspitzweiher acht Amphibienarten. Dazu kommen 20 Heuschreckenarten, 26 Libellenarten, 18 Tagfalterarten, verschiedene Laufkäfer, Hautflügler und nicht zuletzt verschiedene Säugetiere, speziell Fledermäuse. Bei den Libellenarten wurde als große Besonderheit im Jahr 2009 entdeckt: die Zierliche Moosjungfer. Ferner wurden im NSG etwa 250 Pflanzenarten festgestellt. Ausführliche Tafeln entlang des Weges erklärten diese Besonderheiten.

Um die Laune bei den Mitwanderern zu heben, hatte Kurt Penninger wieder eine Flasche Eierlikör dabei, die während der Pause gustiert wurde. Anschließend ging es frohgemut weiter mit schönen Blicken auf den See, der im Moment nur von einigen Schwänen, Enten und Gänsen bevölkert war.

Nach knapp vier Stunden erreichten die Wanderer wieder den Bahnhof, wo auch das Restaurant „Endstation“ für unsere Schlusseinkehr auf uns wartete. Nach dem ersten kräftigen erfrischenden Schluck bedankten sich alle bei Kurt Penninger für die schöne Wanderung im Naturschutzgebiet Gehspitzweiher.


 
Flörsheim Jan 2026 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Penninger   

Erlebniswanderung durch die Flörsheimer Schweiz

Am Samstag, dem 17. Januar 2026, trafen sich 26 Pädscherstrampler zur ersten Wanderung des Jahres auf dem Parkplatz in der Nähe der Obermühle bei Flörsheim, um die sogenannte Flörsheimer Schweiz zu erkunden.

Schon nach kurzem Weg kam die Gruppe zu Ruinen alter Kalkbrennöfen aus dem 16. Jahrhundert, die noch bis Ende des 19. Jahrhunderts in Betrieb gewesen waren.

Wanderführer Alfred Fischer erklärte Wissenswertes über die alten Brennöfen.

Weiter ging es bergauf an den Hügeln renaturierter Müllhügel vorbei in Richtung einer kleinen Gedenkkapelle, die zu Ehren Gefallener der beiden Weltkriege errichtet worden war. An der Flörsheimer Warte, eine im Sommer stark frequentierte Straußwirtschaft, konnte der weite Blick ins Land genossen werden, wobei der bewölkte Himmel nicht alles erkennen ließ und die Skyline Frankfurts nahezu verborgen blieb.

Über Wicker ging es zur Baumskulptur „Eisenbaum“, eine Metallkonstruktion, die einem Baum ähnelt und als Aussichtsturm genutzt werden konnte. Schwindelfreie Pädscherstrampler erklommen den Baumwipfel.

Kurz danach kam die Gruppe, nach erfolgreich erwanderten 9 km, wieder am Parkplatz an.

Die Schlusseinkehr war diesmal in der Riedhalle in Dornheim, da dort auch die Hauptversammlung 2026 der Wanderabteilung geplant war und diese auch dort stattfand.

Während der Schlusseinkehr wurde seitens der Teilnehmer dem Wanderführer Alfred Fischer für die schöne Wanderung und seinen Erläuterungen zu den verschiedensten Sehenswürdigkeiten gedankt.


 
Abschluss Dez 2025 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Penninger   

Abschlusswanderung der Pädscherstrampler

Am Sonntag, dem 28. Dezember 2025, trafen sich 33 Pädscherstrampler, um zum Jahresabschluss 2025 noch eine kleine Wanderung im Ried – südlich von Büttelborn – durchzuführen.

Nach der Begrüßung durch den Wanderführer Kurt Penninger ging es vom Volkshaus Büttelborn aus an den Sportplätzen und dem Moorloch vorbei in Richtung Ponyhof und von dort in Richtung Dornheim, das wir jedoch rechts liegen ließen.

Der Weg führte durch Feld und Wald zur „Hoh Brick“, wo eine kleine Rast eingelegt wurde. Aufgrund des Jahresabschlusses wurde von der Wanderabteilung Eierlikör und Himbeergeist ausgeschenkt. Zudem reichten weitere Teilnehmerinnen noch Kirschlikör, Gebäck und Dominosteine. So konnte sich bei fröhlichem Gespräch „gestärkt“ werden.

Anschließend wurde der Rückweg angetreten. Trotz einbrechender Dunkelheit – ein herrliches Abendrot konnte bewundert werden – wurde der Weg sicher zurückgelegt und nach knapp drei Stunden kamen die Wanderer im Volkshaus an.

Dort warteten schon weitere Pädscherstrampler auf uns, um bei der anschließenden Jahresabschlusseinkehr zu erfahren, wer die diesjährige Gewinnerin bzw. der Gewinner der Wanderabteilung war. Sprich, wer die meisten Kilometer erwandert hatte.

Nachdem Gisela Müller und Hartwig Fleissner ihre Urkunden erhalten hatten, bedankte sich der Vorsitzende Kurt Penninger bei seinen Vorstandsmitgliedern und den Wanderführern für ihre im Jahr 2025 geleistete Arbeit.

Nach dem offiziellen Teil kam der gemütliche Plausch mit den Tischnachbarn und leckerem Essen.

Der ebenfalls anwesende, stellvertretende Vorsitzende der SG Dornheim, Reinhold Heinius, bedankte sich bei Kurt Penninger für sein Engagement in der Abteilung.



 
Hofheim/Taunus Nov 2025 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ulla Groß   

Wanderung zum Großen Mannstein

Ausgangspunkt der Wanderung war das Restaurant „Viehweide“ bei Hofheim am Taunus. Die 16 Mitwanderer führte Ulla Groß gleich bergan. Der herbstliche Laubwald hatte fast schon alle Blätter abgeworfen. Für die Jahreszeit war es recht mild und die Sonne zeigte sich am nur leicht bewölkten Himmel. Den Waldgasthof „Gundelhard“ ließen die Pädscherstrampler links liegen und stiegen weiter hoch. Linker Hand das Lorsbachtal und auf der gegenüberliegenden Seite war der Bahai-Tempel gut zu sehen. Dann kurz vor dem Hahnenkopf (361m) ging es wieder bergab, bis in einer Talsenke der „Rendez vous Platz“ mitten im Wald erreicht wurde. Ab hier hieß es nun wieder bergauf mit raschelndem Laub unter den Füßen.

Der letzte Anstieg, der Alfred-Herrmann-Steig, wurde schließlich auch noch geschafft, sodass als höchster Punkt der Staufen mit 451m erreicht war. Eine große Hütte, wo alle Wanderer Platz fanden, bot sich für die Pause an. Und gleich dahinter lag der Aussichtspunkt „Großer Mannstein“, der einen Weitblick über Taunus (Feldberg) bis Frankfurt und Odenwald freigab. Leider war das Maintal schon stark neblig, sodass die Frankfurter Skyline nur schwach zu erkennen war.

Erfreulich für die Wanderer: von nun an ging’s bergab. Nur zwei leichte Erhebungen lagen noch auf dem Weg, bis die Viehweide wieder erreicht war. Hier gab’s Speis‘ und Trank für alle. Und mit dem ersten Prost bedankten sich alle bei Ulla für die schöne, z.T. anstrengende Tour.


 
Eschbach Okt 2025 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Penninger   

Wanderung zu den Trollen

Am Sonntag, dem 19. Oktober, trafen sich 22 Pädscherstrampler bei herbstlichem Wetter auf dem Parkplatz der Gaststätte „Miro“ bei Usingen im Taunus, um das Usinger Umland zu erwandern.

Wanderführer Reinhard Sann und Hündin Donna standen bereit, um uns auf der 12 km langen Strecke anzuführen. Zunächst ging es vom Starplatz leicht, aber stetig auf Waldwegen bergauf und die Gruppe konnte die herbstliche Farbenpracht des Laubes genießen.

In einer von Eschbacher Rentnern errichteten Schutzhütte, dem Rentnerclubtempel, wurde die Mittagspause abgehalten. Danach wurde es spannend. Wir kamen in das Gebiet der Trolle. Aus alten Bäumen geschnitzte Holzfiguren, überlebensgroß, mit freundlichen und mit finsteren Gesichtern, säumten den Weg und beobachteten die vorbeiziehenden Wanderer.

Weiter ging es über mit Laub bedeckten Waldwegen zu den Eschbacher Klippen, einer Formation von Felsen, die noch aus der Zeit vor 270 Millionen Jahren stammt, als der Taunus geformt wurde. Nachdem das Dorf Eschbach durchquert war, ging es zurück über freies Feld nach Usingen. Kurz vor Usingen konnten noch zahlreiche Paraglider bewundert werden, die vom Hausberg zwischen Eschbach und Usingen gestartet waren und über unsere Köpfe hinwegschwebten.

Die Schlusseinkehr erfolgte in der Gaststätte „Miro“, wo die Gruppe bei gutem Essen und Trinken dem Wanderführer Reinhard für die schöne Wanderung dankte.


 
Aulheimer Tal Sep 2025 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Carsten Löschner   

Hiwweltour Aulheimer Tal

Am Sonntag, 14. September, um 10:30 Uhr trafen sich 20 Pädscherstrampler in Dornheim zur Hiwweltour in Rheinhessen. Bei bestem Wanderwetter wurde nach der obligatorischen Fahrt in Fahrgemeinschaften in Flonheim gestartet. Die "Hiwweltour Aulheimer Tal" ist sehr abwechslungsreich. Mal offenes Gelände, dann Hohlwege, am Wegesrand mehrere Steinbrüche, Pfade durch ursprünglichen Wald sowie natürlich auch Wegstrecken durch die Reben, meist verbunden mit herrlichen Weitsichten bis zum Taunus und zum Donnersberg wechselten sich ab.

Nachdem das erste Drittel und ein erster Anstieg geschafft waren, lockte ein Trullo als Rastplatz. Da hatte die Gruppe bereits die Gesteinsformation des Urzeitmeeres am Küstenweg hinter sich gelassen. So ging es durch die Weinberge und durch ein Waldgebiet bis zum Lonsheimer Turm, der, samt Grillgelände und ausreichend Sitzplätzen erneut zur Rast einlud. Auf schmalen Pfaden weiter durch den Wald, wurde bald wieder der Feldrand erreicht, der erneut schöne Fernsichten bot. Der auf dem Rückweg liegende Kuckucksturm Bornheim glänzte mit einer Übersichtskarte, die die Namen der in der Ferne sichtbaren Gipfel des Rheingaus/Taunus offenbarte. Neben der abwechslungsreichen Landschaft fielen auch die unterschiedlichen Wegbeläge auf - von Wiesen über Kiesel bis zu weichem Waldboden war alles dabei.

Fünfzehn Kilometer nach dem Start an der Adelunghalle waren alle wieder erschöpft, aber glücklich dort angekommen und ließen sich Getränke und das (vorbestellte) Essen à la carte im "Thalers" schmecken. Der Dank der Gruppe gebührte der Wanderführerin Ruth Löschner für ihr rundum gelungenes Debüt.

 
Wingertshäuschen Sep 2025 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Penninger   

Weinbergshäuschenwanderung bei Alzey

Am Sonntag, dem 07. September 2025, trafen sich 25 Pädscherstrampler in Dornheim bei herrlichem „Kaiserwetter“, um mit einem Reisebus nach Alzey zu fahren.

Dort, wie jedes Jahr am ersten Sonntag im September, fand das Weinbergshäuschenfest statt, ausgerichtet vom Altstadtverein Alzey.

Nach Eintreffen des Busses in der Nähe des Einstiegs zur „Wanderung“ bildeten sich verschiedene Gruppen mit Teilnehmern*innen, um an den verschiedenen Weinbergshäuschen die kulinarischen Genüsse zu genießen.

Unter dem Motto "Wo die Fahne hängt, wird ausgeschenkt“ begaben sich die Gruppen auf die Suche nach den nicht schwer zu erkennenden Fahnen im Weinbaugebiet der Stadt Alzey.

Als die Gruppen sich um 17 Uhr wieder an der Abfahrtsstelle des Busses trafen, blickten alle rundum in strahlende Gesichter.

Während der Heimfahrt wurde noch ausgiebig im Bus über den schönen Tag gesprochen und dem Wanderführer Kurt Penninger für die Organisation gedankt.


 
Radtour Rheindürkheim Aug 2025 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Penninger   

Pädscherstrampler pedalieren parallel zum Rhein

Am 17. August trafen sich 23 Pädscherstrampler um die einmal im Jahr stattfindende Radtour zu starten. Bei „Kaiserwetter“ ging es vom Sportplatz in Dornheim aus in Richtung Golfanlage Kiawah um von dort auf Rad und befestigten Feldwegen über Erfelden und Stockstadt nach Gernsheim zu gelangen.

Die Fähre über den Rhein stand bereits bereit und die Gruppe konnte ohne Wartezeit übersetzten.

In Rheinland-Pfalz wurde die Tour in Richtung Hamm fortgesetzt und schließlich das Ziel in Rheindükheim/Worms, die Gaststätte „Rheinperle“ erreicht.

Auf der großen Terrasse mit Ausblick auf den Rhein konnte sich beim gemütlichen Mittagessen gestärkt werden, bevor es auf die Rückfahrt ging.

Diesmal am westlichen Rheinufer auf ausgebautem schönem Radweg entlang nach Nierstein, wo mit der Fähre auf hessisches Gebiet übergesetzt wurde. Nach ca. 75 Kilometern kam die Gruppe wieder in Dornheim an. Beim Abschied bedankten sich die Teilnehmer*innen beim „Radführer“ Kurt Penninger für die gelungene Tour.

 
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