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Martinsgansessen (14.11.)

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Einladung zum Gansessen Nov 2026 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Penninger   

Liebe Wanderfreunde, liebe Pädscherstrampler,

heute lade ich Euch zum Martinsgansessen am 14.11.2026 in der Anglerstubb am Oberwiesensee außerhalb Trebur ein.

Um uns die Gans zu verdienen starten wir jedoch gegen 14:00 Uhr, vor dem Essen, von der Gaststätte aus einen kleinen Rundgang nach Geinsheim von ca. 7 km Länge.

Einkehr ist um 16:00 Uhr geplant.

Da die Wirtin die genaue Anzahl der gewünschten Portionen wissen möchte und auch, wenn keine Gans gewollt wird, welche Gerichte ansonsten von der Karte gewünscht werden, brauche ich von den Teilnehmer*innen bis spätestens Dienstag, 10. November, eure Anmeldung und Bestellung.

Hinweis: Nach Rücksprache mit der Wirtin konnte mit ihr vereinbart werden, sollten mindestens 20 Portionen Gans geordert werden, egal ob Brust oder Keule, dann wird der Preis pro Gansessen um 10€ reduziert. Ob es so viele Portionen werden kann ich natürlich im voraus nicht wissen. Wer also Gans bestellt sollte mit dem angegebenen Preis rechnen.

Anmeldung telefonisch oder per Email bei mir unter 06152/9476703 oder kurt.penninger(at)t-online.de .

Treffpunkt: Samstag, 14. November 2026, 13:45 Uhr in Dornheim, Bushaltestelle der Donaustraße zur Bildung von Fahrgemeinschaften.

Natürlich können Auswärtige auch direkt zur Gaststätte fahren.Die Adresse lautet: Anglerstubb, Oberwiesensee, Außerhalb 63, Trebur-Geinsheim.

Freue mich darauf viele von Euch zu einer gemütlichen Runde begrüßen zu dürfen.

Mit wanderbarem Gruß

Euer Kurt

NB: Kurt kann auf Nachfrage per E-Mail die Speisekarte bereitstellen, aus der die Preise und Speisen hervorgehen. Es sind u.a. 29,90 € für Gänsebrust oder -Keule.

 
Herzlich Willkommen bei den Pädscherstramplern!


+++ Läuft bei uns: Aktivitäten siehe "Kalender"! +++

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Ebersgöns Okt 2026 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Penninger   

Wanderung um Butzbach-Ebersgöns

Am Sonntag, dem 18. Oktober, trafen sich 13 Pädscherstrampler auf dem Wanderparkplatz Butzbach-Oes, um mit Wanderführerin Ursula Butscher eine ca. 11 km lange Rundwanderung zu starten.

Zunächst musste der Hausberg (486 m hoch) erklommen werden, um den 2008 erbauten Hausbergturm zu erreichen. Mutige Teilnehmer*innen erklommen den ca. 24 Meter hohen Turm, um einen Blick in Richtung Wetterau zu erhaschen. Leider spielte das Wetter nicht mit und die Sicht war für die Ferne leicht getrübt.

Über teilweise wenig ausgetretene Pfade durch herbstliche Wälder und an großflächigen Feldern vorbei kamen die Wanderer zu einem kleinen Aussichtspunkt, der nicht mehr so hoch lag, war wie der erklommene Turm. Allerdings hatte sich die Wetterlage geändert und die fleißigen Wanderer konnten jetzt einen schöneren Blick in die Wetterau genießen.

Nach erreichen des Wanderparkplatzes wurden die dicken Schuhe eingepackt und mit den Pkw zur Waldgaststätte „Forsthaus Butzbach“ gefahren.

Nachdem bei leckeren böhmischen Speisen die Wanderung nochmals besprochen und der Wanderführerin Ursula für die schöne Tour gedankt worden war, wurde die Heimreise angetreten.


 
Roßdorf Sep 2026 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Penninger   

Menhir-Anlage bei Darmstadt

Am Sonntag, dem 20. September 2026 trafen sich 17 Pädscherstrampler der SG Dornheim, um das Waldgebiet zwischen Darmstadt und Roßdorf zu erkunden.

Gestartet wurde in Roßdorf am alten Bahnhof, der mittlerweile zu einem Bahnmuseum umgebaut worden war. Dort verkehren keine großen Züge mehr, lediglich eine Schmalspurbahn zur Attraktion für Kinder und junggebliebene Erwachsene verkehrt auf dem ehemaligen Bahngelände.

Es ging von dort in Richtung Scheftheimer Wiesen. Zuvor konnte eine im Wald versteckte, aus der Jungsteinzeit stammende Menhir-Anlage besichtigt werden, die erst im Jahre 1968 entdeckt worden war.

Nachdem die Scheftheimer Wiesen schließlich gequert waren, erreichte die Gruppe den „Grünen Teich“, dessen Rundpavillon zur Rast einlud.

Anscheinend hatten es sich die Pädscherstrampler wohl mit Petrus verscherzt, denn während der Rast begann es zu regnen.

Der Regen begleitete die wackere Gruppe bis zum Ende der Wanderung. Am Ludwigsteich konnte jedoch erkannt werden, wie nötig der Regen ist, denn der Teich war, bis auf eine kleine Fläche, ausgetrocknet. Die noch lebenden Fische mussten sich auf den wenigen Quadratmetern das noch vorhandene Wasser teilen.

Nach Erklimmen einer Anhöhe konnten trotz des regnerischen Wetters die Hügel des beginnenden Odenwaldes erkannt werden.

Als der Startpunkt in Roßdorf wieder erreicht war, hörte es auf zu regnen.

Entschädigt wurde die Gruppe in der Gaststätte „Tiramisu“, die leckere Speisen und Getränke für alle Teilnehmenden bereithielt.

Die Wanderer bedankten sich beim Wanderführer Kurt Penninger für die gelungene Wanderung. Der wiederum wies darauf hin, dass er den Dank der Gruppe an die eigentliche Planerin Ulla Groß, die krankheitsbedingt ausgefallen war, weiterleiten würde.


 
Radtour Aug 2026 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Penninger   

Radtour rund um Darmstadt

Am Sonntag, dem 23. August 2026, trafen sich 18 Pädscherstrampler in Dornheim am Sportplatz, um von dort ihre einmal im Jahr stattfindende Fahrradtour zu starten.

Klaus Hölzel übernahm die Tourführung des ca. 65 km langen Rundkurses und radelte mit den Teilnehmern zunächst in Richtung Ponyhof bei Büttelborn. Weiter ging es über Klein-Gerau und Worfelden nach Arheilgen.

Die erste Rast zur Trinkpause wurde vor dem außerhalb des Ortes gelegenen Kalkofen abgehalten.

Es folgte das Jagdschloss Kranichstein mit dem dazugehörigen Waldgelände. Eine kurze Rast am Obelisken bot Gelegenheit zum Gruppenfoto und wurde benötigt, um die Kräfte für die anschließenden Steigungen in Richtung Gaststätte Fischerhütte zu sammeln.

Trotz der Motorunterstützung der E-Bikes waren einige Teilnehmer froh, als endlich die Fischerhütte im Darmstädter Wald erreicht war. Jeder freute sich auf die Ruhepause und das leckere Essen. Eine Teilnehmerin war indes ganz ohne Motorkraft unterwegs. Respekt!

Nachdem sich die Gruppe genügend ausgeruht und das letzte Getränk geleert worden war, ging es zum letzten Anstieg auf die Ludwigshöhe. Der Ausblick von dort oben über Darmstadt und die heute sehr gut erkennbare Skyline von Frankfurt entschädigte die Radler für die Strapazen der Bergankunft.

Der Ludwigsturm war geöffnet und einige Teilnehmer hatten noch genügend Energie, um die ca. 180 Stufen zu erklimmen und von dort oben über die Oberrheinische Tiefebene zu schauen.

Danach wurde wieder gestartet und es ging nur noch abwärts. Über Darmstadt/Siedlung Tann und Griesheim ging es zurück nach Dornheim. Dort bedankten sich die Teilnehmer bei Klaus für die schöne Tour, bevor sich die Gruppe auflöste.


 
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