Stadecken März 2024 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Carsten Löschner   

Hiwweltour Stadecker Warte – Weitblicke über Rheinhessen

Das rheinhessische Hügelland war am Sonntag, 17. März das Ziel von 25 Pädscherstramplern. Vom Parkplatz in Stadecken-Elsheim aus ging es auf den Wanderweg „Hiwweltour Stadecker Warte“. Hier prägt der Weinanbau das Landschaftsbild. Dadurch ergeben sich traumhafte Fernblicke. Der Odenwald, der Donnersberg oder auch der Rheingau waren selbst bei etwas diesiger Sicht noch gut auszumachen. Nach einer ersten längeren Steigung wurde der Picknickplatz „Auf dem Ermel“ gerne genutzt. Themenbezogen wurde ein Riesling, der vor Kurzem noch genau in dieser Lage gewachsen war, verkostet.

Der Weg verlief anschließend hügelig, mit sanften Steigungen und leichten Gefällen, mitunter aber recht matschig-rutschiger Oberfläche, so dass die Füße schon mit Bedacht gesetzt werden wollten.

Die Stadecker Warte, eine ehemalige Station der Winzer, u.a. zur Bereitstellung von Spritzbrühe, war dann bald erreicht und bot, ebenso wie im weiteren Verlauf u.a. der sogenannte Pavillon mit seinen XL-Liegen, herrliche Weitblicke. Nebenbei lernten die Pädscherstrampler gleich noch etwas über den Begriff des Terroir und anhand von zwei entsprechenden Stationen etwas über den Einfluss der Bodenbeschaffenheit auf die Reben.

Zum geselligen Abschluss im Weingut Burghof in Stadecken konnten dann Weine und rheinhessische Spezialitäten stilecht den Ausflug abrunden. Der Dank der Gruppe ging an den Wanderführer Carsten Löschner.

Hier oder in der Rubrik auf dieser Website gibt es ein paar Bilder.

 
Knoblochsaue Jan 2024 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ulla Groß   

Wanderung über die Knoblochsaue

Herrliches Wetter hatten die Pädscherstrampler bei ihrer Wanderung. Dementsprechend groß war die Anzahl der Mitwanderer. Mit viel Sonnenschein starteten 36 Wanderer vom Parkplatz bei den Kammerhöfen. Alfred Fischer erläuterte kurz, dass er seine geplante Wanderung doch noch abändern musste, weil die Wege dicht am Rhein, die eigentlich nicht so bekannt sind, durch die Witterung der letzten Tage zu matschig sind. Er habe nun festere Wege ausgesucht. Also ging es auf dem Damm Richtung Süden. Bei dem Pumpwerk ist ein Abbild von Konrad II (1024 n.Ch.) zu sehen und Alfred Fischer erläuterte die Geschichte dazu, die darüber hinaus erst kürzlich in der Zeitung stand.

Nun führte der Weg abwärts Richtung Rhein. Die mehr oder minder großen Seenflächen in der Auenlandschaft hatten überwiegend noch eine dünne Eisschicht. Die Wiesen, die Schilfflächen, die lichten Wälder mit den Mistelnestern erstrahlten im Sonnenschein und mehrmals waren Rehe und Gänse zu sehen. Am Plattenhof vorbei, lief die Gruppe Richtung Forsthaus Knoblochsaue. Kurz vorher führte Alfred Fischer tiefer in den Wald, wo ein Gedenkstein zu finden ist. Hier wird an Johannes Nehring gedacht, ein deutscher Segelflugpionier, der am 16.04.1930 bei einem Wetterbeobachtungsflug hier abstürzte. Er hatte zahlreiche Höhen- und Streckenweltrekorde aufgestellt. Am Tor zum Forsthaus sind zahlreiche Hochwassermarken eingeritzt, überwiegend aus dem 19. Jahrhundert.

Von hier aus ging es über den Altrheindamm, an der Schwedensäule vorbei, zu den Bruderlöchern. Und hier wartete eine Überraschung: Gisela Fischer und Berthold Kohlgardt hatten Glühwein und Gebäck vorbereitet. Eine schöne Pause, bevor es nun wieder auf den Rückweg ging.

Die Schlusseinkehr war im Restaurant Rheintal in Leeheim, wo die Pädscherstrampler Alfred Fischer für die gelungene Tour durch die Knoblauchsaue herzlich dankten. Bilder von der Wanderung gibt es hier!

 
Waldenserweg Ober-Ramstadt Nov 23 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ulla Groß   

Waldenserweg bei Ober-Ramstadt

Zur letzten diesjährigen Wandertour trafen sich 26 Pädscherstrampler, um den Waldenserweg bei Ober-Ramstadt zu laufen.

Start war beim Naturfreundehaus „Am Heidenacker“, wo die Wandergruppe zunächst dem Themenpfad „Wald“ folgte. Am Wegesrand gab es zahlreiche Informationen zu Holz, Holzwachstum, Holzverarbeitung. Und Spaß machte allen die große Holz-Waldschaukel. Dann wurde es technisch. Die Gruppe stand vor einem großen Windrad. Auf der zugehörigen Infotafel waren Einzelheiten zur Planung, zum Bau und zum Betrieb des Windrades aufgelistet. Sehr interessant auch die Fotos in nördlicher und südlicher Richtung, vom obersten Punkt des Windrades aus aufgenommen.

Weiter führte die Tour über die „Hohe Straße“ bis zum Abzweig nach Nieder-Modau. Und der Wettergott meinte es wirklich gut mit der Wandergruppe. Beim Verlassen des Waldes bot sich ein weiter Blick über den südöstlichen Odenwald mit blauem Himmel und nur kleinen Wölkchen. Hier wurde die Mittagsrast eingelegt. Weiter führte der Weg durch Nieder-Modau und über den Kirchberg nach Rohrbach. In dieser Gemeinde siedelten sich die aus Frankreich vertriebenen Waldenser Anfang des 18. Jahrhunderts an und konnten das Dorf nach ihren Vorstellungen aufbauen. Ebenso verhielt es sich mit den Nachbarorten Wembach und Hahn, die nun auf dem weiteren Weg der Wanderer lagen. Und immer wieder gab es Sonnenschein, der das Herbstlaub golden leuchten ließ. Schließlich ging es auf freiem Feld wieder zurück zum Naturfreundehaus, wobei erst noch ein letzter kräftiger Anstieg zu bewältigen war.

Die dortige Schlusseinkehr belohnte dann die Pädscherstrampler für die gut 15 km lange Wanderung. Und alle Mitwanderer bedankten sich bei Ulla Groß für die schöne gut ausgesuchte Wandertour.

Hier gibt es Bilder von der Wanderung.

 
Pfungstädter Moor Jan 23 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Penninger   

Heimatkundliche Wanderung rund um das Pfungstädter Moor und den Erlensee

Zur Erkundung der näheren Umgebung trafen sich am 29. Januar 2023 28 Pädscherstrampler, um ihre erste Tour im neuen Jahr zu starten.

Wanderführer Alfred Fischer hatte das Pfungstädter Moor, die Umrundung des „Tafelbergs“ bei Pfungstadt und den Erlensee als Ziel auserkoren.

Während der 10 km langen Wanderung bei kaltem, aber sonnigem Wetter erklärte Alfred Fischer den interessiert zuhörenden Teilnehmern die geschichtlichen Hintergründe des „Pfungstädter Moorhaus“ und die Entstehung des “Tafelbergs“. Beim Tafelberg handelt es sich um eine ehemalige Mülldeponie aus den 50er Jahren, die Mitte der 80er Jahre renaturiert wurde und jetzt als ein üppig begrünter Tafelberg die Landschaft prägt.

Nach der interessanten und kurzweiligen Tour bedankten sich die Teilnehmer bei Alfred Fischer und es ging zur Schlusseinkehr ins Bürgerhaus von Wolfskehlen, wo an diesem Abend auch die Jahreshauptverammlung der Wanderabteilung stattfand. Hier gibt's die Bilder von der Wanderung.

 
Abschlusswanderung 2022 (Jan 23) PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ulla Groß   

Abschlusswanderung der Pädscherstrampler

Zur Jahresabschlusswanderung der Pädscherstrampler fanden sich 34 Wanderfreunde ein. Hier gibt es Bilder davon!

Es ging auf den Rundweg um Goddelau. Kurt Penninger führte die Gruppe zum Goddelauer Brünnchen. Da dort aber kein Wasser aus dem Brunnen kam, gab es stattdessen eine Runde Eierlikör. Weiter ging es noch durch Goddelauer Gemarkung zum Restaurant Dalmatia. Nachdem alle Bestellungen serviert waren, ergriff Kurt Penninger (Abteilungsleiter) das Wort, und hielt einen Rückblick auf das Wanderjahr 2022.

Die Einschränkungen durch Corona wirkten nicht in das abgelaufene Jahr hinein. Es konnten alle Wanderungen ohne größere Einschränkungen durchgeführt werden. Insgesamt wurden 256 km erwandert, inklusive der Fahrradtour. Übers ganze Jahr waren 283 Teilnehmer dabei. Dann wurden die fleißigsten Wanderinnen und Wanderer geehrt. Bei den Damen erreichte Gudrun Plettrichs mit 130 km den dritten Platz. Roswitha Krumb erreichte 175 km und Gisela Müller kam mit 215 km erlaufener Wanderstrecke auf den ersten Platz.

Bei den Männern lag Alfred Fischer mit 193 km auf dem dritten Platz. Den zweiten Platz erreichte Waldemar Lutz mit 232 km und Erstplazierter war Hartwig Fleißner mit 243 km.

Kurt Penninger hatte auch aufgelistet, wer wieviele Wanderungen insgesamt mitgemacht hat. Für 50 mitgelaufene Wanderungen gab es eine Urkunde für Marion Günl und Gerti Eiss. Monika Bommersheim und Ulla Groß erhielten Urkunden für 150 mitgelaufene Wanderungen. Günter Bommersheim ist schon über 200 Wanderungen und Roswitha Krumb ist bereits über 400 Wanderungen mitgelaufen. Die Urkundenverleihung war von mächtigem Applaus begleitet.

Schließlich bedankte sich Kurt Penninger als Abteilungsleiter herzlich bei den 9 Wanderführern des letzten Jahres, die jeweils eine Wandertour ausgesucht und vorgelaufen sind. Ein Sitzkissen für den Wanderrucksack war das Präsent für die Vorbereitungsarbeit.

Bei den Vorstandsmitgliedern der Wanderabteilung (Hartwig Fleißner, Roswitha Krumb und Ulla Groß) als auch bei Carsten Löschner, der die Homepage der Abteilung pflegt, bedankte sich Kurt Penninger für die Arbeit im letzten Jahr.

Reinhold Heinius, stellvertretender Vorsitzender der SG Dornheim, wandte sich ebenfalls an die anwesenden Wanderer, lobte die gute Wanderbilanz der Abteilung, das gemeinschaftliche Miteinander und wünschte weiterhin „gut Fuß“.

Auch Hartwig Fleißner ergriff das Wort. Er dankte Kurt Penninger für seine erfolgreiche Arbeit, Organisation und Verantwortung für die Abteilung.

Ein Ausblick auf das neue Wanderjahr 2023 wurde wieder in Form eines Flyers verteilt. Neue interessante Wanderrouten wecken Interesse auf neue gemeinsame Erlebnisse.

 
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Bilder

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15.04. Beerfelden 5
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28.04. Kühkopf
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